Tarifvertrag zahnarzthelferin sachsen

Die HWU versteht, wie hart Sie arbeiten und wie viel Engagement und Mühe Sie in Ihre Arbeit stecken. Wir haben mit Ausbildungsanbietern, Arbeitgebern und Berufsverbänden zusammengearbeitet, um sicherzustellen, dass Arbeitnehmer in der Zahnpflege einen besseren Zugang zu beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten haben, Lohnerhöhungen erhalten und bessere Arbeitsbedingungen schaffen. Innerhalb jeder Lohngruppe wird zwischen den Fürden jeweiligen Berufserfahrungsstufen unterschieden. Seit 2018 gelten für alle Tarifverträge sechs Erfahrungsstufen mit zunehmender Zeit auf jeder Ebene. Erfahrungsstufe 1 ist Anfängern in der jeweiligen Lohngruppe vorbehalten. Die Forscher erreichen nach nur einem Jahr Stufe 2, aber dieser Zeitraum muss innerhalb eines einzigen Arbeitsvertrags liegen. Auf der anderen Seite braucht die Forscher zehn Jahre, um Level 5 zu erreichen. Zu den Aufgaben einer Zahnarzthelferin gehören die praktische Arbeit mit Zahnpatienten, die Unterstützung des Zahnarztes und/oder die Durchführung von bürokundigen Funktionen in einer Zahnklinik. Je nach Zertifizierung und Zielen einer Person sind diese Aufgaben möglich. Wenn eine Person praktische Arbeit in der Zahnarztpraxis möchte, kann ihre Aufgabe die Vorbereitung des Patienten auf eine bestimmte Operation umfassen; Diese besondere Pflicht würde die Kenntnis der Zähne und der meisten zahnärztlichen Verfahren umfassen. Die Zahnarzthelferin würde zum Beispiel Junior-Forschungsgruppenleiter ein Projekt mit mehr Forschungsverantwortung übernehmen, werden sie in der Regel auch in eine höhere Lohngruppe eingeordnet.

Theoretisch ist es für einen wissenschaftlichen Mitarbeiter möglich, ein niedrigeres Gehalt als bisher zu erhalten, da er tatsächlich auf Erfahrungsstufe 1 von vorne anfangen müsste. Die Tarifverträge sehen jedoch vor, dass dies niemals geschehen darf und dass das Personal auf ein höheres Erfahrungsniveau mit mindestens dem gleichen Gehalt versetzt wird. Wenn Forscher an eine andere Universität oder Forschungseinrichtung wechseln, gehen sie hinsichtlich ihres Erfahrungsniveaus nicht an den Anfang zurück. Die einschlägige Berufserfahrung und damit auch die bereits auf der jeweiligen Ebene verbrachte Zeit werden anerkannt. Dies muss jedoch beantragt werden. Wenn der neue Arbeitgeber besonders daran interessiert ist, einen bestimmten Forscher einzustellen, kann er möglicherweise sogar ein höheres Lohnband aushandeln oder sogar früher als geplant auf ein höheres Erfahrungsniveau wechseln. Dennoch können Forscher einen Lohnverlust erleben, wenn sie zwischen verschiedenen Tarifverträgen und Erfahrungsstufen wechseln. Es ist daher wichtig zu prüfen, wie sich diese Änderung auf Ihr Gehalt auswirkt, bevor Sie zu einem anderen öffentlichen Arbeitgeber wechseln. Forschungsmitarbeiter sind Beamte, und ihr Tarifvertrag sieht eine jährliche Sonderzahlung vor. Dies ersetzt den früheren bezahlten Urlaub und Weihnachtsgeld. Sie beträgt je nach Gehaltsband und Erfahrungsstufe zwischen 33 % und 60 % ihres durchschnittlichen Monatsgehalts. Es gibt auch Unterschiede zwischen den alten und neuen Bundesländern.

Zusätzliche Leistungen werden auch an wissenschaftliche Mitarbeiter gezahlt, z.B. wenn sie besonders erfolgreich mit dem Erwerb von Drittmitteln sind. Allerdings sind diese Zusatzzahlungen in einigen Bundesländern nicht so üblich. Lediglich die TV-H-Vereinbarung sieht ein Kindergeld vor – ein Überbleibsel aus dem Bundesbeschäftigtentarif BAT, der nun durch TVoeD und TV-L ersetzt wurde.